Die Zeitenwende ist da

<p>Regen, der in Unmengen auf die Erde prasselt, Flüsse, die über die Ufer gehen, Menschen, die ihr Hab und Gut oder gar ihr Leben verlieren: Die Katastrophen häufen sich. Es gilt umzudenken.</p>
Regen, der in Unmengen auf die Erde prasselt, Flüsse, die über die Ufer gehen, Menschen, die ihr Hab und Gut oder gar ihr Leben verlieren: Die Katastrophen häufen sich. Es gilt umzudenken. | Foto: David Hagemann

Noch ist es viel zu früh für eine Bilanz. Immer noch werden Menschen vermisst. Die Zahl der Opfer steigt weiter, und mit jedem Opfer das Ausmaß der Katastrophe.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat!
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

  • O. Schröder: „ Die Pandemie hat es gezeigt, die jüngste Katastrophe auch.“

    Ich weiß nicht so recht, wo die Verbindung zwischen Pandemie und Flutkatastrophe sein soll. Ich befürchte, diese Verbindung besteht lediglich in der Gefahr von Schnellschüssen einer aktivistischen Politik. So scheint die EU-Kommission, die ja die Lockdowns im Verbund mit „erfolgreichen“ Impfkampagnen als alternativlos betrachtet, geneigt zu sein, Maßnahmen wie Verbrennerverbot als unumgänglich zu betrachten. Und auch hier werden die Kollateralschäden des Schnellschusses kaum in die Analyse mit einbezogen. Denn wo soll der Strom herkommen für die E-Mobilität? Ist eine Ladezeit von über einer halben Stunde an einer Autobahnraststätte überhaupt praktikabel, wenn die Warteschlange vor jeder Stromsäule mehr als drei E-Autos lang ist? Womit fahren die Lkws, Reisebusse oder Motorräder? Wird das höhere Gewicht des Energiespeichers (Batterie 20x schwerer als Kraftstofftank bei gleicher Reichweite) nicht bereits einen großen Teil der Effizienzsteigerung aufbrauchen, insbesondere wenn man noch den erhöhten Rollwiderstand und Reifenabrieb wegen höherem Gewicht einpreist?

    Wäre es nicht vernünftiger, neben der Batterieforschung auch die Erforschung von nachwachsenden Kraftstoffen (z.B. Algenzucht) zu fördern, um Letztere mit der Ernährungsproblematik in Einklang zu bringen?

  • Bravo! Treffender kann man die Situation und vor allem die Herausforderung nicht beschreiben.

Kommentar verfassen

2 Comments