Papierlose sind „Ausbeutung und Willkür ausgesetzt“

<p>„Was ich gehört habe, war erschütternd“: UN-Berichterstatter Olivier De Schutter bei seinem Besuch in der Beginenhofkirche.</p>
„Was ich gehört habe, war erschütternd“: UN-Berichterstatter Olivier De Schutter bei seinem Besuch in der Beginenhofkirche. | Foto: belga

Am Donnerstag besuchte UN-Berichterstatter De Schutter persönlich das Gotteshaus im Brüsseler Stadtzentrum, wo sich Hunderte Papierlose seit gut sechs Wochen im Hungerstreik befinden, um eine kollektive Regularisierung einzufordern.

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Kommentare

  • Es hat niemand die gezwungen, ihre Papiere zu vernichten und illegal in unsere Länder einzudringen. Sie begehen dadurch bereits eine Straftat, welche aber einfach geduldet wird.

  • Wenn das keine 200 Papierlose wären, die mit einem Hungerstreik für ihre „Rechte“ demonstrieren würden, sondern nehmen wir an, es wären 200 Corona-Kritiker, die mit einem Hungerstreik und ohne Maske für ihre Rechte gegen die jetzige Corona-Politik protestieren würden, dann wären diese Gebäudigkeiten schon längst durch Polizei geräumt worden.

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