Entlastung für alle Beteiligten: St.Nikolaus-Hospital in Eupen setzt auf virtuellen Kollegen

<p>Ein Blick von außen auf das Eupener St.Nikolaus-Hospital</p>
Ein Blick von außen auf das Eupener St.Nikolaus-Hospital | Foto: David Hagemann

Das St.Nikolaus-Hospital Eupen hat aus diesem Grund in einen virtuellen Assistenten investiert. Rund um die Uhr gibt dieser sogenannte FAQ-Bot Antworten auf häufige Fragen. Damit können Bürger ihre Fragen unabhängig von den Dienstzeiten der Rezeption klären. Zugänglich ist dieser digitale Dienst im Netz unter www.hospital-eupen.be oder auf der Facebook-Seite der Eupener Klinik.

Das Team der Rezeption hat den virtuellen Kollegen in den letzten Monaten mit jeder Menge Infos gefüttert. Hinter dem Dienst steckt eine Datenbank, die mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeitet. Diese soll helfen, auch neue Fragen zu verstehen, die Bürger stellen. Diese Eigenschaft muss, das liegt in der Natur der Sache, noch ein wenig weiter trainiert werden.

Ziel des Eupener Krankenhauses mit dieser Neuerung ist es, Patienten, Angehörige und Personal gleichermaßen zu entlasten. Die digitale Auskunft erspart so manche telefonische Auskunft. Die Erfahrungen der ersten Monate werden ausgewertet, um den so unterstützten Informationsfluss weiter zu verbessern. (red/nawi)

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