„Wir wollen nur ein würdiges Leben“: Verzweifelter Kampf der „Papierlosen“

<p>Hungerstreik im Kirchenschiff: Die Beginenhofkirche in Brüssel ist mit den Jahren zum Symbol schlechthin für den Kampf der „Papierlosen“ geworden.</p>
Hungerstreik im Kirchenschiff: Die Beginenhofkirche in Brüssel ist mit den Jahren zum Symbol schlechthin für den Kampf der „Papierlosen“ geworden. | Foto: belga

Seit dem 23. Mai befinden sich Hunderte von Menschen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung im Hungerstreik für eine großzügigere Einwanderungspolitik. Zurzeit sind es exakt 456.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 10,90 € pro Monat!
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Herr Leonard, Sie haben den Durchblick. Wie viele haben Sie bei sich in der Mietwohnung aufgenommen, versorgen die mit Ihrem!!!!!!! eigenem Geld, stehen gerade, wenn die kleinen Schlingel mal wieder über die Hutschnur gesprungen sind??? Na, keinen, ja, das habe ich mir gedacht. Wer die Musik bestellt, der sollte auch selber den Musikanten bezahlen. Wenn Sie so ein sozialer Mensch sind, dann kümmern Sie sich um die Menschen vor Ihrer Tür, da sind genug, die wirkliche Hilfe brauchen.

  • Ihren Kommentaren folgend, haben Sie haben offensichtlich für einen gewalt- und tötungsbereiten Verbrecher mehr Empathie übrig, als für diese Menschen, Herr Hoffman.
    Ich weiß nicht, wessen Aufgabe es ist, unsere Kultur zu bereichern.
    Ihre offensichtlich nicht.

  • Es hat keiner die gezwungen, ihre Papiere wegzuschmeißen und in unsere Länder zu kommen um in der sozialen Hängematte zu liegen. Um Druck auszuüben sind auf einmal sogar die Kirchen der Kufar gut genug. Wer illegal Ist, beybey und gute Reise. Wir haben genug in Belgien, die unsere Kultur bereichern.

Kommentar verfassen

3 Comments