Schnelle dritte Spritze für gefährdete Patienten?

<p>Schnelle dritte Spritze für gefährdete Patienten?</p>
Foto: dpa

Die Empfehlung des französischen Gesundheitsrates ist eindeutig: Bestimmte Patienten sollten am besten rasch eine dritte Spritze erhalten, um ihr Immunsystem zu stärken.

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?
Zugang zu allen digitalen Inhalten bereits ab 1 € pro Monat!
Jetzt bestellen
Bereits abonniert?

Kommentare

  • Dass eine „dritte Dosis nicht schaden kann“, ist allenfalls eine kühne, aber mit Sicherheit keine wissenschaftliche, medizinische korrekte Behauptung, was dann ja auch Prof. Soentjes eingesteht („…, aber wir wissen es nicht“).

    Wie kühn diese Behauptung tatsächlich ist, erfährt der Leser z.B. im Sicherheitsberichts des Paul-Ehrlich-Instituts vom 10.6.2021 (Zahlen gelten für Deutschland):

    Seite 12: „Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden 873 Todesfälle (0,0024 % der geimpften Personen) in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung bei Personen im Alter von 24 bis 102 Jahren gemeldet.“

    Seite 13: „73 der 873 gemeldeten Todesfälle bezogen sich nicht auf eine Impfnebenwirkung, sondern auf eine COVID-19-Erkrankung, davon 49 nach Comirnaty, 24 nach Vaxzevria“

    PS: Die Langzeitfolgen sind naturgemäß in diesem Bericht noch nicht dokumentiert.

    Quelle:
    https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheits...

Kommentar verfassen

1 Comment