Der Künstler Francis Brandt aus Henri-Chapelle war am Mittwoch mit einem vollen Transporter angereist: farbenfroh gewandete Schaufensterpuppen, Enten, Hunde und weitere Tiere. Arrangierte Hochzeitsszenen und erklärte den Bürgersteig zum Badestrand.
„Un moment de fantaisie poétique“ nennt er seine Installationen. „Ich bin Rentner, habe Zeit, und ich liebe die Kommunikation mit Menschen“, sagt er. Leider habe er nicht viele Gesprächspartner gefunden.
„Die Haastraße ist mehr eine Straße für Autos. Nur wenige sind zu Fuß unterwegs“, stellt er fest. Zur Mittagszeit hat er seine Szenarien aufgebaut und war entschlossen, bis zum Abend zu bleiben. (elb)

Kommentare
Kommentar verfassen