Di Rupo für Impfung von 12- bis 17-Jährigen

<p>Der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo</p>
Der wallonische Ministerpräsident Elio Di Rupo | Foto: belga

Heute kommen die Gesundheitsminister des Landes im Rahmen einer interministeriellen Konferenz zusammen. Es wird erwartet, dass diese eine Entscheidung über die Impfung der 16- bis 17-Jährigen treffen.

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Kommentare

  • Dass Politiker sich jetzt für die Impfung von Jugendlichen und Kindern stark machen, ist meines Erachtens der Idee eines mit „Privilegien einhergehenden Impfpasses“ geschuldet. Jetzt wo der EU-Impfpass beschlossene Sache ist, fällt den Politikern plötzlich ein, dass sie die Familien mit minderjährige Kindern schlicht und ergreifend vergessen hatten. Wie nun die Impfpass-Privilegien in dieser Gruppe handhaben? Alle Minderjährigen vor jedem Grenzübertritt, vor jedem Schul- oder Schwimmbadbesuch, oder jedem Treffen mit Freunden testen? Wer soll das wie organisieren, kontrollieren und finanzieren? Wie nun aus diesem hausgemachten Dilemma entkommen? „Naheliegende“ Lösung: Kinder impfen!

    Dass auch ein Jens Spahn die Impfung der Kinder sogar entgegen der Empfehlung seiner hauseigenen Experten (Stiko) propagiert, lässt kaum Spielraum für eine andere Deutung der Haltung der Politik.

    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-merkel-stiko-impfung-...

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