Herdenimmunitätrückt in greifbare Nähe

<p>Die DG startete etwas später als andere in die Impfkampagne. Mittlerweile hat sie die Nase vorn und erntet uneingeschränktes Lob. Unser Foto zeigt den Aufbau des Impfzeltes in Eupen.</p>
Die DG startete etwas später als andere in die Impfkampagne. Mittlerweile hat sie die Nase vorn und erntet uneingeschränktes Lob. Unser Foto zeigt den Aufbau des Impfzeltes in Eupen. | Foto: David Hagemann

Nicht minder beeindruckend ist ein Blick in die Statistiken nach einzelnen Altersgruppen. Bei den Über-60-Jährigen sind im Gebiet deutscher Sprache mehr als 80 % der Einwohner geimpft, bei den 70-79-Jährigen sind es gar 90%.

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Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Schröder,

    Sie schreiben: „Auch das ständige Sperrfeuer der Impfgegner, das auch in Ostbelgien immer wieder aufkam und von Vivant gar ins DG-Parlament getragen wurde, konnte die Ostbelgier nicht davon abhalten, sich impfen zu lassen.“

    Dieser Satz spiegelt, ich vermute mal unbeabsichtigt, die Schieflage der aktuellen Diskussion überdeutlich wider. Da ist zum einen von „Sperrfeuer“ die Rede, als ob es nur noch um Sieg oder Niederlage ginge, statt um Erkenntnisgewinn gepaart mit daraus sich ergebendem Konsens, und zum anderen wird Parlamentariern vorgeworfen, sie hätten einen auf der Straße ausgefochtenen Diskurs ins Parlament tragen. Wohin hätten sie denn bitteschön sonst die Debatte tragen sollen?

    Und zum Schluss marginalisieren Sie die ostbelgischen „Impfmuffel“ auf inakzeptable Weise, behaupten Sie doch schlicht und ergreifend, dass „DIE Ostbelgier“ nicht vom Impfen abgehalten werden konnten. So werden mal gleich von Ihnen mindestens …30%... der Ostbelgier plötzlich als nicht mehr zu Ostbelgien gehörend betrachtet.

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