Eigentlich stützt sich die Verwaltung bei der Berechnung auf einen Kriterienkatalog, der u.a. die Mitgliederzahl, die Aktivitäten, die Jugendförderung und die Gemeinnützigkeit berücksichtigt. Doch sei 2021 ebenso wie 2020 „kein normales Jahr“, betonte Schöffe Charles Servaty (FBL), weshalb einfach die Zahlen vom Vorjahr berücksichtigt werden.
Die Berechnungen haben ergeben, dass sonst 13 der 24 Sportvereine weniger Geld erhalten hätten. Noch düsterer hätte es im Bereich der Kultur ausgesehen, wo 19 von 23 Vereinen einen verminderten Zuschuss bekommen hätten, wusste die zuständige Schöffin Martha Limburg (FBL) zu bestätigen. Dass die Beträge eingefroren wurden, sei als „Signal der Stabilität und Wertschätzung“ zu verstehen, fasste Charles Servaty den Tagesordnungspunkt zusammen, der einstimmig angenommen wurde. (ab)

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