Bernard Mutch und Yves Vuegen wollten auf dem See einen 1.800 Quadratmeter großen Aquapark aus aufblasbaren Elementen entstehen lassen. Es sollte eine Freizeitbeschäftigung für Familien mit Rutschbahnen, Trampolins und Kletterwänden sein. Doch das Projekt fällt endgültig ins Wasser.
Die Gründe für das Scheitern liegen einerseits in der hohen Investition und andererseits im Widerstand aus der Bevölkerung, auch aus dem Gemeinderat. Das Vorhaben hatte zu großen Diskussionen auf kommunalpolitischer Ebene gesorgt. Auch in den sozialen Medien hatte das Projekt zu Anfeindungen geführt. Die Initiatoren fühlten sich aufgrund von anonymen Zuschriften sogar bedroht.
Wie sie der Zeitung „L’Avenir“ bestätigten, geben sie die Pläne auf. Doch wollen sie sich an der Ausarbeitung des kommunalen „Plan qualité tourisme“ beteiligen und im Anschluss prüfen, welche Möglichkeiten es für neue Angebote gibt. (ab)

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