6.445 Teilnehmer aus 46 Ländern, von denen 4.576 effektiv gelaufen sind, trugen zu diesem Ergebnis bei. In 2020, als der Lauf erstmalig virtuell ausgetragen wurde, waren es 20.000 Kilometer und knapp 70.000 Euro an Spenden. Das gesammelte Geld kommt an Hunger leidenden Menschen in armen Ländern zugute.
Jeder der wollte, egal ob als Läufer, Walker oder Jogger konnte mitmachen. Ziel war es während 30 oder 60 Minuten so viele Meter wie möglich zu laufen und dabei mindestens zwölf Euro zu spenden. Jedoch geht es sich vor allem um den guten Zweck und nicht um die Geschwindigkeit oder Platzierung. Dieses Mal waren die Teilnehmer erneut dazu aufgerufen, von zu Hause aus (oder an jedem beliebigen Ort) zu laufen. Die gelaufene Distanz musste dann auf der Seite des Veranstalters mitgeteilt werden. Wie im vergangenen Jahr waren Ferahiwat und Roger Königs inmitten einiger bekannter Persönlichkeiten wieder Paten des Laufes. Da sie kurz vor dem Lauf Nachwuchs bekommen haben, waren sie dieses Mal nicht so aktiv dabei. Dennoch ließ Roger Königs es sich nicht nehmen, am letzten Tag die 30-Minuten-Challenge in Angriff zu nehmen. Er lief genau acht Kilometer und wurde damit 16. unter knapp 2-000 Mitstreitern. Die schnellsten Teilnehmer waren Ibrahim Assad mit 9,8 Kilometern und die bekannte deutsche Läuferin Sabrina Mockenhaupt mit 8,2 Kilometern als Elfte. Sie war ebenfalls Patin des Laufes.
Beim 60-Minuten-Challenge gewann mit Markus Mey vom Sportteam Peters aus Schleiden ein regionaler Läufer. Er lief 17,55 Kilometer. Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr die bekannte deutsche Marathonläuferin Susanne Hahn. Sie belegte mit 16,17 Kilometern den sechsten Platz unter 2640 Teilnehmern. (mbr)

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