DG lädt die breite Bevölkerung zur Corona-Impfung ein

<p>Ein Blick ins Eupener Impfzentrum</p>
Ein Blick ins Eupener Impfzentrum | Foto: Ralf Schaus

So wurden seit letzter Woche bereits knapp 11.000 Impfeinladungen an unter 65-Jährige ohne Risikoerkrankungen versandt. Weitere Einladungen werden folgen, sobald weitere Impfstoffe verfügbar sind, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums. Dies erfolgt wie bisher von den Älteren hin zu den Jüngeren. Seit Beginn der Impfkampagne zu Beginn des Jahres konnte insgesamt bereits 38.000 Ostbelgiern ein Impfangebot gemacht werden. Das macht etwa die Hälfte der Gesamtbevölkerung aus.

Von allen Eingeladenen haben bereits zwei Drittel einen Termin vereinbart. Der Wert steigt täglich, da viele Impfeinladungen erst vor Kurzem erfolgt sind. Seit Anfang Januar haben zudem bereits 19.450 Menschen mindestens ihre Erstimpfung erhalten, 7.560 auch bereits die Zweitimpfung.

„Unverändert besorgt die hohe Inzidenzlage und die kritische Krankheitslage - auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Sie führt dazu, dass auch Ostbelgien noch weit davon entfernt ist, in eine umfassende Normalität einzutreten. Ob die hierfür erforderliche ‚Gruppenimmunität‘ eintritt, hängt letztlich von der Impfbereitschaft aller ab“, heißt es weiter.

Das Ministerium weist noch einmal darauf hin, dass alle Impfabläufe von der Terminbuchung und der Zuordnung der Impfstoffe bis zum Verlassen der Impfzentren standardisiert sind. Impfungen sind nur mit Einladung und nach vorheriger Terminvereinbarung über das Internet oder über die telefonische Hotline möglich. Spontane Impfungen im Impfzentrum sind ausgeschlossen. Auch Terminveränderungen sind nur über die zentrale Hotline möglich. Es reicht zudem, kurz vor dem vereinbarten Impftermin am Impfzentrum einzuchecken, denn Beschleunigungen gegenüber der vereinbarten Uhrzeit sind nicht möglich. Die Möglichkeit, den zugeordneten Impfstoff zu wechseln oder direkt individuell zu wählen, besteht nicht.

Mehr Informationen auf www.ichlassemichimpfen.be und an der Hotline des Ministeriums Tel. 0800/23 0 32. (red/ab)

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