Nach tödlicher Krawalle in Lüttich: Nicht-Belgier droht Abschiebung
Kriminalität
Lesedauer: 3 min
Wenn Nicht-Belgier an der tödlichen Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Banden im Lütticher Ortsteil Droixhe am Freitagnachmittag beteiligt waren, können sie abgeschoben werden. Das sagte der föderale Justizminister Vincent Van Quickenborne (Open VLD) am Sonntag gegenüber dem Fernsehsender VTM. Derweil wurden die vorübergehend Festgenommenen wieder freigelassen.
Die Polizei hatte am Freitagnachmittag den Tatort weiträumig umstellt.
| Foto: Laura Hollange / La Meuse
Wie die Lütticher Staatsanwaltschaft am Samstag erklärte, handelte es sich um eine Fehde zwischen Personen mit kurdischem und tschetschenischem Hintergrund. Ob auch Nicht-Belgier beteiligt waren, ist unklar.
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Kommentare
Nicht nur drohen, sondern machen. Keine langen Verhandlungen, wo windige Anwälte wieder alles zu Gunsten der Täter drehen..
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