Alles kann, nichts muss: Nach diesem Motto soll auf dem Gebiet der Polizeizone Weser-Göhl in Sachen Kameraüberwachung verfahren werden. Auf der Suche nach geeigneten Standorten werden nun auch die Bürger eingebunden. Sie sollen sich Gedanken über künftige Kamerainstallationen machen und ihre Ideen den Zonenverantwortlichen zukommen lassen.
Kameraüberwachung auf dem Koul-Gelände in Kelmis. Künftig sollen noch deutlich mehr öffentliche Plätze und Verkehrsknotenpunkte im Norden der DG aus der Ferne beleuchtet werden.
| Foto: David Hagemann
„Erst einmal muss ein Konzept auf dem Tisch liegen, sonst hat man keine vernünftige Diskussionsgrundlage und kann auch keine seriöse Entscheidung treffen“, hatte Zonenpräsidentin Claudia Niessen (Ecolo) Anfang März in einem Interview mit dem Grenz
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