Täglich eine Vielzahl von Medikamenten einnehmen, auf die Ernährung achten, regelmäßig inhalieren, spezielle Atemtherapien, Krankengymnastik und jetzt auch noch Corona: Der Alltag für Mukoviszidose-Patienten ist eine echte Herausforderung. Eine aktuelle Entscheidung der Gesundheitsbehörden hat zwar vor Kurzem für einen Lichtblick gesorgt, allerdings nicht für alle „Muko“-Patienten.
Die 19-jährige Eupenerin Désirée Blesgen hofft darauf, dass bald auch das Mukoviszidose-Medikament Kaftrio in Belgien rückerstattet wird.
| Foto: David Hagemann
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