Es war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: Die Enthüllungen unserer Kollegen von „Le Soir“ über die Existenz des von dem IT-Versorger Smals entwickelten Projekts „Putting data at the center“ (siehe GE von Donnerstag), haben
Staatssekretär Michel: Bürger soll Herr seiner Daten bleiben
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Kommentare
Also er will unbedingt das Bürger von nicht grosser Bedeutung sind? Das kann doch nicht wahr sein!
Also wenn dieer Herr irgendwas zu Digitalisierung innerhalb eines Landes zu sagen hat, wird die Folge die technische Rückständigkeit dieses Landes sein! Das ist Fakt!
Datensicherheit ist ein grosses. Thema. Eigentlich sind etwa nur bessere Smartphones aus Korea. Datensivcher. Datenschutz kostet allein in der Bundesrepublik Deutschland bei Verletzung des Datenschutzes bis jzu 20 Millionen Euro je Einzelfall und pro zTag Fatenschutzverletzung bis zu 30.000 Euro. Die Datenschutzbeauftragten in den Laendern Deutschlands machen ernst. In Belgien kenn ich die Regel leider nicht. Kameras in Gebaeuden duerfen nur der Datensicherung dienen und nicht ueber Bildschirme Ueberwachung des Privaten ermoegluchen. Nur brei Straftaten darf die Polizei mit dem Hotelmanagement Bilder einsehen. In Aachen fielen mir das AO Hostel und das Hotel Bensons mit Bilduebertragung auf zig Bildschirme bis uns ferne Ausland (Arabien) auf.
In Sarstedt bei Hannover stoehnte ein Notebookhaendler mit 30 Mitarbeitern ueber ein Bussgeld von 10,4 Millionen Euro, dazu kamen 30 Tagessaetze. Der Haendler hatte sein Personal mit Kameras ueberwacht.
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