Corona: Auch wir in Belgien haben ein Anrecht auf Perspektiven

<p>Frank Vandenbrocuek und Alexander De Croo: So leicht kriegen sie den Deckel nicht mehr auf den Topf. Die Perspektiven, die den Bürgern anderswo gegeben werden, fordern auch mmer mehr Belgier ein.</p>
Frank Vandenbrocuek und Alexander De Croo: So leicht kriegen sie den Deckel nicht mehr auf den Topf. Die Perspektiven, die den Bürgern anderswo gegeben werden, fordern auch mmer mehr Belgier ein. | Foto: Didier Lebrun/Photonews

In unserer heutigen Ausgabe berichten wir nicht nur über Boris Johnson, dem es in diesen Wochen bei der Corona-Bekämpfung offensichtlich gelingt, die Vorteile des Brexit zu nutzen, sondern auch über den Seelenzustand der Menschen in unserem Land.

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Kommentare

  • Sehr geehrter Herr Leonard,
    wie ich gelesen habe, beträgt die Auflage des Grenzecho 11 500 Exemplare . Glauben Sie, dass Leserbriefe und Kommentare zu Grenzecho - Artikeln oder Kommentaren "zur Spaltung der Gesellschaft" beitragen können?

  • Es fehlt einfach die Systematik in der Politik. Die Probleme anpacken ist was anderes. Wir können hier alle uns die Finger wund schreiben. Warum geht es in Belgien nicht weiter? Welche Antwort sind Verbote? Die Grundrechtsverletzungen sind keine Lösung. Warum haben wir immer noch diese Ausgangssperren? Die Menschen brauchen wieder Gesellschaft. Warum werden in verschiedenen Lebenslagen nicht die neueren Schnelltests angewandt! Die Seniorenheime könnten sehr gut verantwortungsvoll durch Testungen geschützt werden. In einigen Seniorenheimen im Ausland funktioniert das sehr gut. Mit diesen Tests könnten vielleicht einige Lockerungen verwirklicht werden. Wir brauchen wieder unsere Restaurants und Sportstudios!

  • Es ist so einfach, bestehende Verbote und Beschränkungen mal eben um einige Wochen zu verlängern. Das Ausarbeiten eines Stufenplanes zur schrittweisen Rückkehr in die Normalität setzt Kopfarbeit und ein gewisses Maß an politischen
    Sachverstand voraus. Den kann ich aber bei keinem der zuständigen Politiker, auch nur ansatzweise, erkennen.

  • Es macht weder bei Dr. Joseph Meyer, noch bei Gerhard Schmitz und auch nicht bei Oswald Schröder Sinn, deren Meinung und Argumente zur Corona-Krise weiterhin im Detail zu erwidern oder zu kommentieren.
    Auch hier hat sich schon längst Müdigkeit breit gemacht in der Gewissheit, dass es diesen Herren niemand Recht machen kann.

    Schlimmer ist jedoch, dass sie von der Pandemie im Gegensatz zu den Virologen und Epidemiologen und der Mehrheit der Politiker, auch nach einem Jahr nicht viel verstanden haben.
    Richtiger: nicht verstehen wollen.

    Außer einem gequälten „Mea Culpa“ hat sich an der orientierungslosen und widersprüchlichen Position des GE-Chefredakteurs nichts geändert.
    Im Gegensatz zu den genannten Verantwortungsträgern ist der Beitrag der genannten Herren zur Bewältigung der Pandemie gleich Null.

    Schlimmer noch: sie tragen durch ihr tägliches Geschreibsel zur Verunsicherung der Menschen und letztlich auch zur Spaltung der Gesellschaft bei.

    Beruhigend ist - nochmal - nur die Tatsache, dass keiner der Herren politische Verantwortung trägt. Die Folgen wären nicht auszudenken.

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4 Comments