Wann wird gelockert? „Noch drei bis vier Wochen Geduld“

<p>Premier Alexander De Croo (M.) und die Virologen Steven Van Gucht (l.) und Yves Van Laethem.</p>
Premier Alexander De Croo (M.) und die Virologen Steven Van Gucht (l.) und Yves Van Laethem. | Foto: Photo News

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Kommentare

  • Dazu gerne ein paar Zahlen aus der Fragestunde des Parlaments von gestern. „Total Coronatote: 21.742, davon 20.431 älter als 65 Jahre und 1.311 jünger als 65 Jahre. Insgesamt 8 Tote unter 25 Jahren, die an oder mit Covid gestorben sind. 98 % der Infizierten unter 65 Jahre zeigen gar keine Krankheitssymptome.“

    Rechtfertigen solche Zahlen wirklich die Maßnahmen und die Bürden die man den Kindern, der Jugend und der aktiven Bevölkerung auferlegt? Müssen deshalb wirklich alle geimpft werden?

  • Sehr geehrter Herr Schleck,

    Wenn also 20% der Belgier Antikörper aufgrund einer Corona-Infektion gebildet haben, haben sich demzufolge rund 2,3 Millionen Belgier infiziert, von denen lediglich 1/3 mittels Test entdeckt wurde.

    Anhand der Zahlen von Sciensano bzgl. CORONA und den Zahlen von CDC bzgl. Grippe ergeben sich nun folgende Mortalitäten für Grippe- und Corona-Infizierte in Abhängigkeit vom Alter:

    A) 0 bis 50 Jahre: Grippe-Mortalität = 0,01% und Corona-Mortalität = 0,006%

    B) älter als 65: Grippe-Mortalität = 0,7% und Corona-Mortalität = 3,7%

    Also reicht es doch, wenn die „Alten“ sich schützen (FFP2-Maske, Impfung, Abstandhalten, etc.), genau wie gegen die Grippe, und die „Pandemie“ ist Geschichte.

    Warum pochen die „Experten“ dann immer noch auf 70 bis 80%ige Durchimpfung des Volkes?

    Quellen:

    https://www.cdc.gov/flu/about/burden/2019-2020.html#:~:text=CDC%20estima...(Table%201).

    https://datastudio.google.com/embed/reporting/c14a5cfc-cab7-4812-848c-03...

  • Nicht nur der SOIR berichtete über die Zahl der Personen mit Antikörpern im Blut:
    https://www.7sur7.be/belgique/20-des-belges-ont-des-anticorps-contre-la-...

    Dort heißt es: “C’est encore loin d’être suffisant pour avoir une immunité collective, que nous espérons pouvoir atteindre dans les mois à venir grâce au vaccin”.

    Sollte diese Aussage Herrn Schmitz entgangen sein?

    Nun wird die steigende Zahl der Menschen mit Antikörpern im Blut wohl zur Abflachung der Kurve beigetragen haben, kann aber erst nach einer Infektion, also mit Verzögerungseffekt wirksam werden, verhindert also erst mal nicht die Verbreitung des Virus durch Ansteckung, während Kontaktbeschränkungen dieses schneller tun, oder irre ich mich?

    Auch zu diesem Thema:
    https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/corona-sind-wir-nach-einer-infe...

    Ganz schön komplex, das mit der Immunität nach einer Infektion durch Corona.

    Ganz konkret: Erst gestern sagte uns eine Bekannte, die im Bereich Altenpflege tätig ist und die im April an Corona erkrankte, dass eine Blutanalyse bei ihr jetzt fast keine Antikörper mehr nachgewiesen hat.

    Wo wir stehen:
    https://covid-19.sciensano.be/sites/default/files/Covid19/Derni%C3%A8re%...

  • Le Soir: „ Die Erkenntnis: Derzeit ist die Situation deutlich ungünstiger [als im Juni 2020].“

    Warum wird die GUTE Nachricht verschwiegen, die da wäre, dass die Antikörper in Belgien zwischen September 2020 und Anfang Januar 2021 stark auf dem Vormarsch sind, so stieg der Anteil der Pflegeberufler, die Antikörper aufweisen, von 8% auf 24% und der Blutspender von 5% auf 18%.

    Frage an die Virologen: Ist es vielleicht nicht doch eher das Verdienst der ansteigenden Antikörper-Prävalenz in der Bevölkerung, dass die 2. Welle abflachte, und eben nicht dasjenige des Lockdowns?

    (https://datastudio.google.com/embed/reporting/7e11980c-3350-4ee3-8291-30...)

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