Die Feuerwehr sowie das Wasserwirtschaftsamt AGE waren zeitweise mit bis zu 40 Personen im Einsatz, um die Verschmutzung einzudämmen. Es wurden mehrere Staudämme errichtet, sodass die Verschmutzung auf Höhe der Rossmillen gestoppt werden konnte, berichtete das Luxemburger Wort.

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