Astrazeneca für Belgien ein Trumpf beim Impfen

<p>Je mehr Zeit man nach dem Impfen verstreichen lässt, desto besser ist die Wirkung des Impfstoffes von Astrazeneca. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor.</p>
Je mehr Zeit man nach dem Impfen verstreichen lässt, desto besser ist die Wirkung des Impfstoffes von Astrazeneca. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor. | Illustrationsbild: belga

In Belgien kommen diese Woche 80.000 Dosen des Astrazeneca-Impfstoffs an. Bis Monatsende soll unser Land über 443.000 Dosen verfügen. Die belgische Impf-Taskforce will diesen Impfstoff auch überall dort, wo es möglich ist, verabreichen.

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Kommentare

  • Vor wenigen Wochen wurde der belgische Gesundheitsminister in einem Leitartikel des GE geteert und gefedert, weil er angesichts der Knappheit der Impfstoffe prüfen lassen wollte, ob die Zeitspanne zwischen den beiden Impfterminen nicht vergrößert werden könne, um mehr Menschen impfen zu können.

    Jetzt stellt sich also heraus, dass dies zumindest bei dem Astra-Zeneca Impfstoff bis zu 12 Wochen möglich ist und dadurch sogar die Wirksamkeit des Produktes erhöht wird.

    In dem Fall hat also nicht - wie behauptet - die Politik der Wissenschaft einen Bärendienst erwiesen. Vandenbroucke hatte verantwortungsvoll und vorausschauend gehandelt.

    Ein Satz mit X. Das war wohl nix.

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