Während Länder wie Deutschland und Österreich die Verwendung von FFP2-Masken teilweise verbindlich vorschreiben, folge die „Risk Assessment Group“ dieser Entscheidung nicht, erklärte Steven Van Gucht während der Pressekonferenz des Sciensano-Insti
Experten empfehlen Masken auch am Arbeitsplatz
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Van Gucht: „Eine FFP2-Maske bietet wenig Mehrwert.“ Mal abwarten, bis die FFP2-Maskenpflicht kommt, ob er sich dann noch an diese Aussage erinnern kann.
Van Gucht: „Das [FFP2] ist sehr umständlich und für die breite Bevölkerung nicht machbar“. Komisch, Markus Söder traut es seinen bayerischen Landsleuten durchaus zu.
Van Gucht: „Der Hauptgrund für das Tragen einer Maske sei, keine Tröpfchen beziehungsweise Aerosole zu verbreiten.“ Also auch die hochgefährdeten Personen sollen gefälligst zuerst an die ANDEREN denken, bevor sie ihre eigene Gesundheit nach bestem Wissen und Gewissen schützen.
Van Gucht empfiehlt also die „Maskenpause“ am Arbeitsplatz alleine und an der frischen Luft einzulegen. Also im Falle einer FFP2-Maske ohne Ventil darf der Mitarbeiter dann alle 75 Minuten eine halbe Stunde lang an die frische Luft? Man stelle sich also mal ein Bürogebäude im Stadtzentrum mit 100 oder mehr Beschäftigen vor. Da könnte es auf dem „Pausenhof“ schnell eng werden.
(https://www.bgw-online.de/SharedDocs/FAQs/DE/News/PSA/Corona-PSA-Masken-...)
Van Gucht:„Generell gelte, dass es nicht auf die Art der Maske ankomme, sondern auf die Art, wie sie getragen werde.“
Aha, die betreffenden „Studien“ würde ich gerne mal einsehen. Oder hat Herr Van Gucht sich mal wieder eine Weisheit aus den Fingern gesogen.
Warum in aller Welt hakt da kein Journalist nach?
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