Hintergrund sind offenbar Lieferengpässe des Pharmaunternehmens Pfizer, das keine Garantie für das Anliefern der nötigen Impfstoffe in den kommenden Wochen geben könne, hieß es. Die Krankenhäuser könnten die Produkte nutzen, die sie bereits in den Tiefkühlschränken hätten, müssten die Impfungen danach aber für etwa zwei Wochen unterbrechen. „Das ist eine unmögliche Situation für die Krankenhäuser“, bedauerte Cloet. „Das ist unglaublich verwirrend und kann dem Krankenhauspersonal nicht erklärt werden“, fügte sie nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga hinzu. (belga)

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