„Eines der tödlichsten Jahre seit 1918“

<p>Die Impfkampagne steht im Zentrum der Strategie zur Bekäpfung der Pandemie.</p>
Die Impfkampagne steht im Zentrum der Strategie zur Bekäpfung der Pandemie. | Foto: afp

Während die durchschnittlichen Krankenhausaufnahmen (127, -9 Prozent) und Todesfälle (53, -21 Prozent) pro Tag im Zusammenhang mit Covid-19 weiterhin rückläufig sind, nehmen auch den vierten Tag in Folge die Corona-Neuinfektion zu.

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Kommentare

  • Wenn ich mir nun die Logik so mancher Experten zu eigen machen würde, sprich aus der Gleichzeitigkeit von Ereignissen einen zwingenden kausalen Zusammenhang herzuleiten, könnte ich die hohe Sterbezahl des Jahres 2020, insbesondere im Verlauf der zweiten Welle, als Kollateralschaden der Corona-Maßnahmen betrachten.

    Das wäre verwegen, aber entspräche, wie gesagt, der Vorgehensweise so mancher Experten. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Dass Sciensano die gesamte Übersterblichkeit auf das Konto von Corona verbucht, scheint mir übrigens genauso verwegen. Es würde bedeuten, dass die Corona-Maßnahmen mit einhergehender Vernachlässigung anderer bedrohlicher Krankheiten keine zusätzlichen Opfer gefordert hätten. (https://epistat.wiv-isp.be/momo/).

    PS: Mir wurde ein persönlicher Fall berichtet, wo auf dem Totenschein eines im Krebsendstadium befindlichen Patienten völlig überraschenderweise als Todesursache COVID-19 vermerkt war. Ich gehe davon aus, dass das kein Einzelfall war/ist.

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