Washington ist auch in Brüssel oder Berlin möglich

<p>Steht Autokraten und selbst Diktatoren in Sachen Verachtung der Demokratie in nichts nach: Bald-Ex-Präsident Donald Trump.</p>
Steht Autokraten und selbst Diktatoren in Sachen Verachtung der Demokratie in nichts nach: Bald-Ex-Präsident Donald Trump. | Foto: dpa

Es wäre daher fatal, die Ereignisse vom vergangenen Mittwoch als ein US-amerikanisches Problem abzutun.

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Kommentare

  • Die Vergleiche die, sie hier ziehen hinken gewaltig. Die US-Amerikanische Gesellschaft ist schon seit Jahren eine sehr gespaltene Gesellschaft. Der Unterschied zwischen Arm und Reich ist sehr gewaltig. Das Wahlsystem in der USA in ein ganz anderes, wie in den Europäischen Ländern. Reformen sind dort dringend notwendig. Politik lebt auch von lebhaften Debatten. Ob immer ein Konsens gefunden werden muss, wage ich zu bezweifeln. Eine Gesellschaft muss auch unterschiedliche Meinungen aushalten können. Das Schubladendenken, dass sie hier in diesem Kommentar verbreiten teile ich nicht. Man muss auch Zweiflern und Kritikern zuhören. Diese Kommentare und diese Stimmungsmache tragen nicht zu einer besseren Stimmung in der Bevölkerung bei. Haben Sie jemals mit einem dieser Zweifler gesprochen? Gehört das nicht zur journalistischen Arbeit? Informationen aus zweiter Hand sind kontraproduktiv. Guter Journalismus ist auch hinterfragen und nicht nur Stimmungsmache in eine politische Richtung. Gute Politik heisst auch den Stimmung der Bevölkerung zuhören.

  • "Auch in Europa ist es nicht gut um die Demokratie..." . Eine wahre Aussage Herr Schröder. Man sollte sich allerdings die Frage stellen, was die EU in Brüssel unter "Demokratie" versteht.

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2 Comments