Radfahrer auf Facebook geteert und gefedert

<p>Rücksicht aufeinander nehmen - das wird nicht nur bei verschneiten Straßen, sondern auch bei Schlitterpartien in den Sozialen Medien immer öfter vermisst.</p>
Rücksicht aufeinander nehmen - das wird nicht nur bei verschneiten Straßen, sondern auch bei Schlitterpartien in den Sozialen Medien immer öfter vermisst. | Foto: Photo News

Am Dienstag meldete sich der Radfahrer bzw. sein Anwalt zu Wort. Er habe sehr wohl angehalten, sich entschuldigt und sich nach dem Wohl des Kindes erkundigt, beteuert der Anwalt.

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Kommentare

  • Wir wollten mal in Kopenhagen über einen Zebrastreifen gehen und da hielt ein Fahrrad an, um uns als Fussgänger den gesetzlich zugesagten Vorrag zu verleihen. Wir sind vor "Schreck" nicht über die Strasse gegangen und begannen ein Gespräch mit dem Radfahrer. In Mechelen, wo wir damals wohnten wäre uns das niemals, wirklich NIEMALS passiert. Dort brettern die Radfahrer mit einem Affenzahn durch Fußgängerzonen, knapp von hinten kommend an einem vorbei. Sie kommen aus einer Nebenstrasse von links und nehmen einem als Autofahrer die Vorfahrt, Hauptsache brettern. Außerdem kann man sie NIEMALS belangen, sie halten nicht an (wie der hier Beschriebene scheinbar auch), sie haben kein Nummernschild und es bleibt nur der Frust und zwar zigfach ... Zu all dem kommt, dass sie sich als die "schwachen" Verkehrsteilnehmer definieren, in der Realität sind sie in der Masse die Rücksichtslosesten....

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