Carlo Lejeune tritt als ZOG-Leiter zurück

<p>Zieht die Konsequenz aus dem Druck in den Sozialen Medien und tritt als Leiter des ZOG zurück: Carlo Lejeune.</p>
Zieht die Konsequenz aus dem Druck in den Sozialen Medien und tritt als Leiter des ZOG zurück: Carlo Lejeune. | Foto: David Hagemann

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Kommentare

  • Werter Alexander Hezel, Ihrem Fazit ist wohl kaum etwas hinzuzufügen. Ebenso dem Leitartikel von Chefredakteur Oswald Schröder von heute. Es ist in der Tat ekelhaft und anwidernd, wie in Ostbelgien verkrachte und gescheiterte Narzissten, unterstützt von anonymem Pöbel ein Scherbengericht nach dem anderen veranstalten. Der Troll-Sumpf, von dem Sie reden, wird im Volksmund wahrscheinlich nicht zufällig gerne als Ostbelgiendreck bezeichnet. Ein Grund mehr für alle aufrechten Demokraten, selbstbewusst, offen und gemeinsam dem feigen Denunziantentum, dem Hass und dem anonymen Mobbing entgegen zu stellen.

  • Es ist schon bestürzend, zu sehen, dass eine sicherlich ernstzunehmende Plagiatsaffaire dazu führt, dass ein offensichtlich angesehener und kompetenter Mensch ohne dass alle Fakten und Hintegründe und Anschuldigungen im Detail durch die zuständigen Instanzen (die Uni Trier) geklärt sind, ohne dass er sich auf dieser Grundlage verteidigen kann, völlig ungehemmt vorverurteilt wird und in Sozialen Medien und im Troll-Sumpf von Ostbelgiendirekt zum Internet-Schaffot geführt wird und dabei noch persönlich, einschließlich Familienmitglieder, verschmäht wird.

    Wird das jetzt etwa zur neuen Gepflogenheit, dass Menschen reihenweise vom anonymen Internetpöbel aus dem Amt gemobbt werden? Wann fangen wir endlich wieder an miteinander anstatt übereinander zu reden?

  • Herr Heidingsfelder konzentriert sich also nur auf einige Befunde und führt keine detaillierte Prüfung durch. Dafür fällt er dann aber ein vorschnelles, detailliertes und vernichtendes Urteil. Finde ich moralisch schon sehr zweifelhaft

  • Wenn er zurücktritt wird die Unschuldsvermutung sich der Wahrheit beugen!

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