<p>Olaf Scholz bleibt bei seiner Haltung: keine Waffen für die Ukraine. Er erntet dafür viel Kritik, genau wie der frühere deutsche Kanzler Gerhard Schröder, als der sich 2002 weigerte, der US-amerikanischen Kriegsaufforderung gegen den Irak zu folgen. Später stellte sich heraus, dass die USA die UN-Mitgliedstaaten belogen hatten. Gibt es Parallelen?</p>

Kommentar

Die EU und die Ukraine an den Katzentisch verbannt

Von Oswald Schröder

<p>Denkmal am Maidan-Platz in Kiew: Belgier sollen die Ukraine verlassen.</p>
<p>Die russische Botschaft in Kiev</p>
<p>Dass die ukrainische Bevölkerung den Schauspieler Volodymyr Selenski (v.r., im Gespräch mit Olaf Scholz (v.l.) in Brüssel) ohne politische Erfahrung zum Präsidenten wählte, ist auch Ausdruck ihrer tiefen Unzufriedenheit mit dem politischen Establishment des Landes, das man als durchweg korrupt bezeichnen kann.</p>

Kommentar

Die Ukraine verdient ein besseres Los als das aktuelle

Von Oswald Schröder

 

 

 

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