Auf eine Runde durch die ostbelgische Heimat

<p>Von links: Die „Ruenetje“-Gründer Loic Marbaise, Mats Kever, Jakob Bohn und Cédric Voell bei einem Zwischenstopp an der Eupener Talsperre. Begleitet wurden sie von William Heeren.</p>
Von links: Die „Ruenetje“-Gründer Loic Marbaise, Mats Kever, Jakob Bohn und Cédric Voell bei einem Zwischenstopp an der Eupener Talsperre. Begleitet wurden sie von William Heeren. | Fotos: Privat

Von heute auf morgen ging nichts mehr. Die Maßnahmen, die Mitte März zur Eindämmung der Coronavirus-Ausbreitung in Belgien ergriffen wurden, legten das gesellschaftliche Leben größtenteils lahm. Verboten wurde vieles, erlaubt blieb wenig. Immerhin: Das Bewegen an der frischen Luft wurde gestattet. Und so setzte in Ostbelgien ein regelrechter Wanderboom ein.

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