Debatte über Reform der Unterrichts- und Ferienperioden in der DG
Bildungswesen
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In der Französischen Gemeinschaft haben Eltern-, Schüler- und Lehrervertretungen in einem offenen Brief eine Reform der Unterrichts- und Ferienperioden gefordert. Demnach sollen die Ferienperioden von den Feiertagen entkoppelt werden und eine regelmäßiger Rhythmus von sieben bis acht Unterrichtswochen mit einer anschließenden Ferienperiode von zwei Wochen eingeführt werden. Die Sommerferien würden damit als Ausgleich für die längeren Herbst- sowie Karnevalsferien um zwei Wochen gekürzt. Wäre dies ebenfalls ein mögliches Modell für die DG?
Auch in Ostbelgien kommen die Ferienperioden im Unterrichtswesen auf den Prüfstand.
| Foto: dpa
Bildungsminister Harald Mollers (ProDG) persönlich findet acht bis neun Wochen Schulferien zu lang, jedoch habe eine Machbarkeitsstudie im Auftrag der Französischen Gemeinschaft gezeigt, dass eine Änderung der Taktung sehr schwierig sei.
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