Antwerpener Klubs suchen nach alternativen Trainingsplätzen

<p>Der FC Antwerp (hier Lior Refaelov) muss sich nach einem neuen Trainingsgelände umschauen.</p>
Der FC Antwerp (hier Lior Refaelov) muss sich nach einem neuen Trainingsgelände umschauen. | Foto: belga

Vor allem Beerschot und der FC Antwerp sind von dieser neuen Regelung betroffen. Die Antwerpener spielen am Samstag das Pokalfinale gegen Meister Club Brügge in Brüssel, während auf dem Programm von Beerschot am Sonntag das Aufstiegsfinal-Rückspiel bei OH Löwen ansteht. Beide Vereine könnten auf das Trainingsgelände der Roten Teufel in Tubize ausweichen.

Aber auch der KV Mechelen und Westerlo, der Klub des Amelers Christian Brüls, dürfen derzeit nicht mehr auf ihrem Gelände trainieren. Mechelen hat einen kurzfristigen Umzug nach Kampenhout ins Auge gefasst. Westerlo, das gerade sein Trainingslager im niederländischen Papendal beendete, hat noch mehrere Ausweichmöglichkeiten im Visier. „Wenn man nicht in der Gruppe trainieren kann, hat man einen enormen Nachteil gegenüber den anderen Mannschaften der Serie. Man riskiert, nicht auf dem selben Niveau zu starten“, bedauert Westerlos Sportdirektor Wim Van Hove. (tf/belga)

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