Die auf dem Tisch der Abgeordnetenkammer liegende Reform des Abtreibungsgesetzes sieht eine Depenalisierung von freiwilligen Schwangerschaftsabbrüchen vor.
Machtspiel: N-VA macht die Entscheidung zur Gretchenfrage
Jetzt weiterlesen – und noch viele weitere Artikel…
Mit dem Basic-Abo haben Sie Zugang zu allen Artikeln bereits ab
9 € pro Monat!
Jetzt abonnieren
Bereits abonniert?

Kommentare
Nun Herr von Montigny, Sie schreiben: „… Bart de Wever … Seine Partei werde mit keiner Formation über eine neue Föderalregierung verhandeln, die der Reform des Abtreibungsgesetzes zustimmt.“
Das stimmt aber gar nicht, denn etwas weiter zitieren Sie Herrn de Wever wörtlich: „…es kompliziert wird, am nächsten Tag so zu tun, als wäre nichts geschehen.“
Dass Sie, und auch andere Journalisten, der MEINUNG sind er würde dann nicht mehr verhandeln, ist eine persönliche Sicht der Dinge. Herr de Wever hat das nie behauptet.
Was nun wenn die Kammer das Gesetz gutheißt und Herr de Wever weiter verhandelt, ist ER dann der Lügner, weil SIE ihn dazu machen?
Sehr geehrte Frau Van Straelen, ich denke nicht, dass ein Herr de Wever sich das Foto selbst aussuchen darf. Das entscheidet allein der jeweilige Journalist. Und mit dem Foto ist es wie mit dem Text. Negatives Foto passend zum negativen Text.
Das manchmal überzogene Lachen eines Magnette oder das falsche Grinsen anderer Politiker gefällt auch noch lange nicht jedem.
Komisch, dass alle Populisten den gleichen, grimmigen Gesichtsausdruck haben.
Kommentar verfassen
3 Comments
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
AnmeldenRegistrieren