Ravel-Zubringer als „Geschenk an die Walleroder“

<p>Die Walleroder werden die N626 bald nicht mehr überqueren müssen, um auf den Ravelweg zu gelangen.</p>
Die Walleroder werden die N626 bald nicht mehr überqueren müssen, um auf den Ravelweg zu gelangen. | Foto: Allan Bastin

Das Thema hatte im vergangenen Jahr in der Nachbargemeinde St.Vith für reichlich Diskussionen gesorgt, weil die Radfahrer bei der aktuellen Lösung die Regionalstraße N 676 an der Walleroder Brücke überqueren müssen. Das wird in naher Zukunft nicht mehr erforderlich sein.

Möglich wird dies durch einen Geländetausch, den die Gemeinde Amel mit Privatbesitzern vornimmt. Da beide Trennstücke gleichwertig sind, erübrigt sich die Auszahlung einer Ausgleichssumme. Schöffe Stephan Wiesemes sprach in diesem Zusammenhang von einem „Geschenk der Gemeinde Amel an die Walleroder“, da eine Zufahrt über St.Vither Seite offenbar nicht möglich war. Gleichwohl werde man in Verhandlungen mit dem wallonischen Straßenbauministerium führen, damit der erforderliche Bau einer Zufahrtsrampe zur Vennbahn über dessen Budget finanziert werde, fügte Bürgermeister Erik Wiesemes hinzu.

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