Rückblick: Nur Walhorn und Lontzen nutzten die „Lotterie“ zum Aufstieg

<p>Torwart Tom Brandt avancierte zum Lontzener Elfmeterkiller: „Den Moment werde ich wohl nie vergessen.“</p>
Torwart Tom Brandt avancierte zum Lontzener Elfmeterkiller: „Den Moment werde ich wohl nie vergessen.“ | Archivfotos: Ralf Schaus

Es gibt viele Regeln im Fußball, die gleichermaßen Befürworter wie Gegner haben: Abseits, die doppelte Bestrafung bei einer Notbremse – und das Elfmeterschießen. „Das hat vor allem mit Nervenstärke und Glück zu tun“, sagte Dany Broich in seiner Funktion als Trainer des KSC Lontzen im vergangenen Jahr. Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, seitdem die Lontzener auf heimischem Rasen den FC Bütgenbach am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde in die 2. Provinzklasse C empfingen. „Es wäre schade, wenn es so entschieden werden würde, da vielleicht die bessere Mannschaft verliert.“ Beide Mannschaften wussten, dass sie mit Tom Brandt (Lontzen) und Ramon Theisen (Bütgenbach) über zwei Spezialisten auf der Torlinie verfügen, die schon so manchem Schützen in die Suppe spucken konnten. Und das sollten sie an diesem 5. Mai, nachdem die reguläre Spielzeit mit einem 1:1 endete, erneut unter Beweis stellen: Zwölf Elfmeter brauchte es, um die Entscheidung herzuführen. Brandt parierte zweimal, Theisen sogar dreimal. So feierte Bütgenbach den Einzug in die nächste Runde.

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