Eupener Freitagsmarkt als weiterer Schritt zurück zur Normalität

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Vor allem Blumen waren beim ersten Freitagsmarkt nach vielen Wochen in Eupen der Renner. | Fotos: Ralf Schaus

Endlich Freunde und Bekannte wiedersehen, endlich mal ein Schwätzchen halten. Das taten die Eupener am Markttag zu Genüge. Aber das mit ausreichend Abstand und oft mit Mundschutz. Die Organisatoren hatten jedenfalls den richtigen Riecher gehabt und die Gärtnereien vom Rest abgetrennt. Denn Blumen waren der absolute Renner am ersten Markttag. Bis in die Gospertstraße bildete sich eine lange Schlange. „Wir haben Zeit, wir können nicht verreisen und nicht ins Café“, scherzt einer.

Edgar Graeven will jedenfalls erst einmal Blümchen für die Frau besorgen. „Wir sollen schließlich lokal kaufen“, sagt er. Am Eingang steht Gudrun Comoth vom Ordnungsamt, die den Besuchern erst einmal etwas Desinfektionsmittel spendiert. Sie ist sehr zufrieden mit den Eupenern, die allesamt friedlich warten, bis sie zu Geranie und Co. dürfen. Nur manche, die die Schlange nicht bemerken, müssen warten.

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