Die Wehr aus Büllingen wurde durch Kollegen aus Weismes und Amel verstärkt. Insgesamt waren 35 Mann vor Ort, um die Flammen zu bekämpfen. Die besondere Sorge der Helfer galt dem Nachbargebäude. Durch das schnelle Eingreifen konnte das Übergreifen der Flammen verhindert werden.
Die Löscharbeiten zogen sich über Stunden und wurden vor allem erschwert, da in dem Schuppen Brennholz, Gasflaschen und ein Dieseltank gelagert waren.
Nach einigen Stunden waren alle Glutnester gelöscht. Über die Brandursache gibt es noch keinerlei Erkenntnisse. Ein technischer Defekt wird ausgeschlossen. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen.

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