Mit der Ankündigung, in etwa 30 Städten in Flandern und der Wallonie eine Abdeckung mit der fünften Mobilfunkgeneration (5G) zu starten, hat der Telekommunikationskonzern Proximus viele überrascht und verärgert – auch betroffene Städte und Gemeinden. Die Stadt Eupen, die auch Teil des Vorhabens ist, forderte in einer Pressemitteilung, der Einsatz von 5G dürfe nicht ohne Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips im Hinblick auf Gesundheit und Umwelt erfolgen. Am Montag befasst sich das Parlament der DG (PDG) im Rahmen der aktuellen Fragestunde mit der umstrittenen Thematik. Céline Kever (SP) und Freddy Mockel (Ecolo) richten Fragen an Medienministerin Isabelle Weykmans (PFF).
Kommentare
Also 5G Handys gibts schon und liegen bei 370 Euro, es werden keine Millioneninvestitionen auf auf Privatleute zukommen. In der Tat kann die Bündelung Hochfrequenz die Körpertemperatur um 1/50 (im Extremfall) erhöhen. Jedoch wird diese Technik bereits bei 4G/LTE eingesetzt. Und wenn Sie ein Handy am Ohr halten sind die elektromagnetischen Felder 100.000 mal höher als die 5G Technik. Also Frau Kever telefonieren Sie über Kopfhörer und Sie leben gesünder. Ausserdem bedenken Sie doch, das wir in der Mobilität von Morgen um die Umwelt zu schonen auf diese Technik angewiesen sind, sollte doch Ecolokompatibel sein. Wenn nicht bitte keine Investitionen in Digitalisierung, wenn wir die Basis dafür bei uns verbieten. Und bitte mit der Regierung sprechen die Steuergelder von den 53% der Proximusaktien verkaufen, denn das sind Steuergelder und sollte das Unternehmen nicht mit der Technik mitgehen, wird es an Wert verlieren. Sollten die Proximuspläne nur einigermaßen aufgehen wäre ein deutlicher Wertanstieg denkbar. Also entscheiden Sie aber verbrennen Sie die Steuergelder nicht bei verbot Verkaufen und die Renten der Belgier in Amerika investieren.
sorry Frau Kever das klingt so Grün . sie sind SP.
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