Ausdauersportler zeigen Verständnis für Wettkampfpause wegen Coronavirus

<p>Ferahiwat und Roger Königs sorgen sich um die Situation in Äthiopien.</p>
Ferahiwat und Roger Königs sorgen sich um die Situation in Äthiopien. | Foto: GE-Archiv

Der Coronavirus hat auch den Sport hart getroffen. Sämtliche Veranstaltungen wurden abgesagt, Sportstätten wurden bis auf weiteres geschlossen, und Training in größeren Gruppen ist nicht mehr erlaubt. Bestenfalls alleine trainieren an der frischen Luft ist (noch) erlaubt.

Gaby Andres (Nidrum) versucht, aus der Not eine Tugend zu machen: „Ich hatte mich für einige Trails angemeldet. Aber da diese annulliert wurden, habe ich nun viel mehr Zeit für die Familie. Da das Wetter ja nun endlich besser wird, fahre ich wieder Fahrrad. Schade nur, dass man nicht schwimmen kann. Nun hoffe ich natürlich, dass die geplanten Triathlons im Juni stattfinden werden. Ansonsten habe ich eigentlich keine Angst vor diesem Virus. Ich möchte dem Risiko aber so gut wie möglich ausweichen.“

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