Laut Ministerpräsident und Finanzminister Oliver Paasch (ProDG) bringt die DG-Regierung damit ergänzend zu den weitreichenden Maßnahmen und finanziellen Hilfen des Föderalstaats und der Wallonischen Region zur Unterstützung der Selbstständigen und der Unternehmen ein wichtiges Maßnahmenpaket auf den Weg.
Die DG werde die von ihr bezuschussten und abhängigen Einrichtungen, Organisationen und Vereine, die unter der aktuellen Krise leiden, nicht hängen lassen, bekräftigte der Regierungschef, in einer Mitteilung. Davon betroffen sein können beispielsweise Einrichtungen in folgenden Bereichen: Kultur, Jugend, Sozialökonomie, Behindertenbereich, Erwachsenenbildung, Gesundheit oder auch die Tagesmütter. Die Regierung kündigt an, diese „massiv zu unterstützen“. Unmittelbar nach dem Aufflammen der Krise hatte sie den Kultureinrichtungen bereits garantiert, die Förderung aufrechtzuerhalten, um die Weiterbeschäftigung des Personals zu gewährleisten. Auch bei punktuellen Veranstaltungen, bei denen die DG als Partner auftreten wollte, halte man an der vereinbarten Bezuschussung und an getätigten Abkommen fest. „Heute steht nicht die schwarze Null im Vordergrund, sondern die Nöte der Menschen“, so Oliver Paasch in der Mitteilung. „In dieser schwierigen Zeit möchte die DG-Regierung den Menschen Zuversicht und Mut machen.“ (sc/red)

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