Luxemburger Grenzmärkte schließen teils ihre Pforten

Diese waren am Wochenende im Gegensatz zu den strengeren Bestimmungen, die bereits seit der Nacht von Freitag auf Samstag in Belgien in Kraft sind, noch frei zugänglich.

Am Sonntag kündigte Premierminister Xavier Bettel an, dass alle nicht lebenswichtigen Geschäfte und Einrichtungen im Großherzogtum geschlossen werden müssen.

Lediglich die Tankstellen, Supermärkte sowie die Bäckereien und vereinzelte Geschäfte dürfen weiter öffnen. Die Schließung betrifft auch Showrooms von Autohäusern, Sanitärbetrieben oder Elektrobetrieben, nicht aber den Reparaturdienst.

Das Shopping Center Massen teilte außerdem mit, dass alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt wurden oder zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. In Luxemburg wurden bis Sonntagabend 77 Personen positiv auf das Virus getestet. (arco)

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