45 weitere Menschen werden noch vermisst, wie das Nachrichtenportal G1 am Samstag unter Berufung auf die Einsatzkräfte berichtete. Betroffen war vor allem der Bundesstaat São Paulo an der Südostküste des Landes.
In Guarujá kamen bislang 28 Menschen ums Leben, in der Hafenstadt Santos wurden vier Menschen getötet und in São Vicente starben drei weitere Menschen. Die heftigen Regenfälle sind in Brasilien typisch für die Jahreszeit. In Guarujá fielen innerhalb von 24 Stunden 320 Millimeter Regen – deutlich mehr als für den ganzen Monat März erwartet wurde. (dpa)

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