Gemeinde Amel erklärt Kindern die Wasserversorgung in einem Kurzfilm

<p>Gemeinde Amel erklärt Kindern die Wasserversorgung in einem Kurzfilm</p>
Fotos: Screenshot

Der kindgerecht formulierte Text wurde von der Gemeinde selbst erstellt. Dazu werden Zeichnungen gezeigt, die von Schülern der Kunstabteilung des Kgl. Athenäums St.Vith gefertigt wurden. Produziert wurde der knapp sechs Minuten lange Film in Schiebetechnik. Passend zu den erklären wird also jeweils eine Zeichnung ins Bild „geschoben“.

Für den Schnitt ist Walter Langer verantwortlich. Den Text haben mit Nicolas Eicher und Amélie Wiesemes zwei „junge“ Sprecher eingesprochen. Sinn und Zweck ist es vor allem, die nächste Generation für den achtsamen Umgang mit Wasser zu sensibilisieren. Nach einer kurzen Erklärung des natürlichen Wasserkreislaufs geht es inhaltlich um die Aufbereitung im Wasserwerk, wobei diese ganz konkret am Beispiel der Gemeinde Amel erläutert wird. Dabei erfahren die Kinder auch, dass es in ihrer Heimatgemeinde zwei große und ein kleines Wasserwerke gibt und dass es recht aufwendig ist, das aufbereitete Wasser über das ausgedehnte und komplizierte Verteilungsnetz in die 17 Ortschaften zu bringen.

Die Gemeinde Amel produziert täglich 1,2 Millionen Liter Trinkwasser. „Das Wasser, das aus deinem Wasserhahn kommt, hat einen langen Weg hinter sich, der auch mit hohen Kosten verbunden ist. Daher sollte man achtsam mit diesem Gut umgehen“, ist schließlich das Fazit, gefolgt von praktischen Tipps.

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