Eifel Craft Beer zieht ins Karmel

„Nein, um jeden Preis hätten wir nicht verkauft“: Generaloberin Schwester Marianne ist sehr deutlich. Einige Bewerber hatte es für das zwischen Bütgenbach und Büllingen an der Domäne gelegene Kloster mit dem weitläufigen Gelände gegeben. „Aber manche Ideen waren einfach nicht realistisch und/oder nicht zu verwirklichen“, sagt sie. Vor wenigen Monaten waren die letzten verbleibenden Franziskanerinnen aus der Eifel nach Eupen umgesiedelt, aus Altersgründen und in Ermangelung von Nachwuchs. Seither steht die geschichtsträchtige Immobilie zum Verkauf.

Als die Gemeinde Bütgenbach und die Verantwortlichen von Eifel Craft Beer, Arthur Spoden und Dany Küpper, ihr die Idee präsentierten, in dem einstigen Kloster eine Mikrobrauerei mit Räumlichkeiten zur Verkostung, einem kleinen Geschäft und in einer späteren Phase einem Museum zur Geschichte des Ortes einzurichten, waren alle gespannt, wie die Schwestern reagieren würden.

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