Jetzt wurde bekannt, dass Nethys in den Jahren 2014 bis 2019 dem Beraterunternehmen McKinsey insgesamt 20 Millionen Euro für dessen Dienste bezahlt hat. Wie Julie Fernandez, Verwaltungsratspräsidentin von Enodia (Muttergesellschaft von Nethys), gegenüber der Wirtschaftszeitung „L´Echo“ erklärte, habe man beschlossen, alle Rechnungen von McKinsey genauestens zu prüfen. Außerdem habe man beschlossen, die Studien von McKinsey bezüglich der Verkäufe von Voo, Elicio und Win nicht zu bezahlen. Sollte dies bereits geschehen sein, wolle man eine gütliche Einigung finden, damit McKinsey das Geld zurückerstattet. (um)

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