Schlauchboot vor der Küste von De Panne gekentert

<p>Am Dienstagmorgen wurde am Strand von De Panne nach acht Flüchtlingen gesucht, die am frühen Morgen beim Versuch nach Großbritannien überzusetzen, mit ihrem Schlauchboot gekentert waren.</p>
Am Dienstagmorgen wurde am Strand von De Panne nach acht Flüchtlingen gesucht, die am frühen Morgen beim Versuch nach Großbritannien überzusetzen, mit ihrem Schlauchboot gekentert waren. | Foto: belga

Ihr Boot kenterte jedoch in Küstennähe. An Bord befanden sich 14 Personen, von denen sechs am Dienstagmorgen entdeckt wurden. Eine völlig unterkühlte Person hielt sich in einem Hauseingang auf. Die restlichen fünf wurden in einem Bus in Richtung Frankreich aufgegriffen. Von den restlichen acht Flüchtlingen – darunter vermutlich auch zwei Jugendliche – fehlte bis Mittag noch jede Spur.

Bei den sechs Personen, die aufgegriffen wurden, handelt es sich um Afghanen und Iraner. Zunächst war man davon ausgegangen, die Flüchtlinge könnten, nachdem ihr Boot gekentert war, den Weg zurück zum Strand nicht geschafft haben. Im Laufe des Dienstagmorgens konzentrierte sich die Suche dann Richtung Landesinnere. Die Schilderungen der sechs Aufgegriffenen ließen darauf schließen, dass wohl alle Flüchtlinge nach dem Kentern ihres Bootes das rettende Ufer erreichten.

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