Antigone kann ihrem Schicksal nicht entrinnen. Aber auch der Zuschauer kann der „Antigone“ der Agora nicht entrinnen. Mit einer wahnsinnigen Intensität fesseln die zehn SpielerInnen der Agora, unter der Regie von Felix Ensslin, das Publikum bei der Weltpremiere der deutschen Fassung von Slavoj Žižeks „Die drei Leben der Antigone“. Zeitgenössisches Theater auf höchstem Niveau: Das Publikum honorierte die Leistung am Donnerstag mit stehendem Applaus.
Die Intensität, mit der zehn SpielerInnen während zweieinhalb Stunden auf der Bühne agieren, zeichnet die Antigone der Agora aus.
| Fotos: David Hagemann
Die Intensität, mit der zehn SpielerInnen während zweieinhalb Stunden auf der Bühne agieren, zeichnet die Antigone der Agora aus. | Fotos: David Hagemann
Musik auf höchstem Niveau: von Polyphonie bis Deutschpop.
Die SpielerInnen schlüpfen immer wieder in andere Rollen.
Packende Bilder bei minimaler Kulisse: Line Lerho als Teiresias.
Die Geschichte der Antigone ist bekannt.
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