Das Sahnehäubchen zu Weihnachten

<p>Kevin Magnée (rechts) und seine Rechter belohnten sich für eine starke Serie mit dem Tranchensieg.</p>
Kevin Magnée (rechts) und seine Rechter belohnten sich für eine starke Serie mit dem Tranchensieg. | Fotos: Helmut Thönnissen

Die Szene, die Honsfelds erfahrenen Coach die Haare raufen ließ, hätte seine mit jungen Nachwuchsleuten gespickte Elf für viel Aufwand und Courage belohnen können: In der Nachspielzeit lief einer von mehreren sehenswerten Angriffen übe die linke HSV-Seite. An dessen Ende fand die Kugel den Weg zu Goalgetter Daniel Henkes. Der stand zentral völlig blank, verzog jedoch und hielt sich die Hände an den Kopf. Ausgerechnet Torjäger Henkes, der ansonsten stets die „Lebensversicherung“ darstellt, ließ das HSV-Lager konsterniert zurück.

Es wäre der verdiente Lohn für Honsfeld gewesen, das sich trotz akuter Personalnot im Derby mutig präsentiert hatte. „Fleiß und Einsatz haben gestimmt. Die Spieler haben richtig viel investiert“, so Trainer Roger Stoffels, dessen Elf ideal in die Partie startete: Rechts Stephan Krings brachte den andribbelnden Daniel Henkes im Strafraum zu Fall. Der Gefoulte trat beim fälligen Elfmeter selbst an und verwandelte sicher, 0:1 (3.).

Auch Recht bekam einen Strafstoß zugesprochen.

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