Das dürfte für ein Aufatmen in Ostbelgien sorgen, denn ohne eine Verlängerung wäre die Vereinbarung Ende des aktuellen Jahres ausgelaufen: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entscheidung und haben uns im Vorfeld auch dafür stark gemacht“, meinte
„Ostbelgien-Regelung“ wird bis Ende 2020 verlängert: „Eine gute Sache für die Patienten“
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Kommentare
Gott sei Dank!
Rufen sie mal einen Fachartz in Eupen an, um einen Termin zu bekommen .Den bekommen sie vielleicht in 3 bis 4 Monaten .Bei Akuten Fällen werden sie an die Notaufnahme im Krankenhaus verwiesen,wo sie unter Umständen den ganzen Tag verbringen dürfen. Ob man Ihnen helfen kann ist auch nicht immer sichergestellt. Es fehlen leider immer noch Fachärtzte. Die Lösung, bei schwierigen fällen nach Lüttich verschoben zu werden ist für uns keine Lösung .Haben eine top Uniklinik in Aachen wo unsere Muttersprache respektiert wird.Habe immer wieder feststellen müssen das unsere offizielle dritte Landessprache in den Krankenhäusern im inneren Belgiens nicht verstanden wird. Viele die hier in Ostbelgien wohnen können nicht immer Französisch oder Flämisch sprechen .Die Rigorose vorgehensweise unserer Gesundheitsministerin Magie de Block war eine totale Fehlentscheidung gegen uns kleinen Ostbelgiern .Man hätte das IZOM beibehalten und überarbeiten sollen und die zusätzlichen anfälligen Kosten dem Patienten in Rechnung stellen sollen Es geht um die Gesundheit eines kleinen teils von Belgien.( 0,8% von Belgien) Wir sind leider nur eine Minderheit.... Mit uns kann man dass machen denn wir haben eine zu kleine Lobi. Bin sehr glücklich das wir die Ostbelgien Regelung noch weiter haben .Sie darf aber keine bleibende Lösung sein, denn es geht besser.
Die Gesundheit ist durch nichts zu ersetzen, und erste Pflicht unseres Staates Nochmals vielen Dank an Herrn Longerich, der für uns gekämpft hat. Es lohnt sich !
Weiter so!!!
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