Nicht-prioritäre Post wird hierzulande nur noch zweimal pro Woche zugestellt

<p>Das neue Zustellungsmodell soll Briefträger entlasten.</p>
Das neue Zustellungsmodell soll Briefträger entlasten. | Foto: Photo News

Seit einigen Jahren befindet sich die Welt der Paket- und Briefzustellung im Umbruch. Das Einkaufen im Internet ist inzwischen Alltag, während Postkarten obsolet geworden sind. Es ist ganz einfach: Die Paketzustellung hat in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen, während die Zahl der Briefe seit 2014 um 23 Prozent gesunken ist. Ein ganzes Vertriebssystem muss überprüft werden. In den letzten Monaten hat bpost intern an einem neuen Modell gearbeitet, das die Realität besser widerspiegeln und vor allem die Briefträger entlasten muss. Der Architekt des neuen Modells ist Henri de Romrée. In der „Libre“ erklärt er, dass es sich um ein „alternierendes Zustellungsmodell" handele. „Alle Produkte, die als prioritäre oder Eilsendungen bezeichnet werden, wie Pakete, Einschreiben, prioritäre Briefe sowie Zeitschriften und Zeitungen, werden weiterhin täglich ausgeliefert. Darüber hinaus wird es eine nicht-prioritäre Produktkategorie geben, die nur zweimal pro Woche verteilt wird.“

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Kommentare

  • Abzocke höchstem grades , das selbe wie den Leuten verpflichten wollen 10 Briefmarken zu kaufen da das billiger ist anstatt 5 zu kaufen ???
    Briefträger haben keine Briefmarken bei sich ohne das Sie selbst vor finanzieren aber der Bürger müsste sich dann einenen halben freien tag nehmen um Briefmarken zu holen . Das nennt Bipost dann Kunden Service

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1 Comment