Getrackt in der Stadt: Genk und Hasselt machen sich Handydaten zunutze
Technik
Von Carsten Lübke
Lesedauer: 3 min
Fast jeder Mensch ist heutzutage mit seinem Smartphone unterwegs – und davon profitiert unter anderem die Stadt Genk. Aus den digitalen Spuren der etlichen Handynutzern lassen sich nämlich diverse Schlüsse ziehen. „Wir können zum Beispiel nachverfolgen, wie groß die Wirkung unserer Werbekampagnen ist, und so wiederum eine gezieltere Politik betreiben“, sagt Bürgermeister Wim Dries (CD&V).
Die meisten Smartphones senden ständig Signale aus – zum Beispiel um WLAN-Netze oder Bluetooth-Geräte zu finden. Über diese Signale kann man die Geräte identifizieren und verfolgen.
| Foto: dpa
In Eigenregie trackt die Stadt aber nicht die Handydaten.
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