„AufGEklärt“: Warum stellen wir eigentlich die Uhr um?

<p>Kennt die Hintergründe der Zeitumstellung: Professor Dr. Alfred Minke.</p>
Kennt die Hintergründe der Zeitumstellung: Professor Dr. Alfred Minke. | Foto: Carsten Lübke

Auch wenn ein Ende der Zeitumstellung in Sicht ist: Noch wird an der Uhr gedreht, und das wieder in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Um Punkt drei Uhr werden dann im ganzen Land die Zeiger um eine Stunde zurück auf zwei Uhr gedreht.

Für alle Partyhäschen und Langschläfer ist die Umstellung auf die normale Mitteleuropäische Zeit (MEZ) – im Volksmund auch als Winterzeit bekannt – ein kleines, wenn auch nur kurzweiliges Träumchen: Die Nacht von Samstag auf Sonntag wird einfach mal so eine Stunde länger. Am Morgen erlebt man dann aber das böse Erwachen. Denn ab sofort wird’s morgens wieder früher hell und abends früher dunkel. Ein Zustand, der vielen Menschen ordentlich aufs Gemüt schlägt. Aber warum tun wir uns das Ganze überhaupt an?

„Die Einführung der sogenannten Sommerzeit war eine energiepolitische Reaktion auf die Ölkrise von 1973“, erklärt der über die Grenzen der DG hinaus bekannte Historiker Professor Dr. Alfred Minke auf GrenzEcho-Nachfrage: „Ziel war es damals, Energie zu sparen und das Tageslicht besser auszunutzen.“

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